VServer und Root Server - Webserver und PHP-FPM prüfen
Bei Webserverproblemen sollten Konfiguration, Dienststatus, Ports, Logs und die Verbindung zu PHP-FPM getrennt geprüft werden. Starten Sie nicht mehrere konkurrierende Webserver auf denselben Ports.
Inhaltsverzeichnis
Aktive Dienste und Ports prüfen
sudo ss -lntup | grep -E ':(80|443)\b' systemctl --failed curl -I http://127.0.0.1/
Ein lokaler erfolgreicher Aufruf, aber externer Fehler weist eher auf Firewall, Routing oder DNS hin.
nginx prüfen
sudo nginx -t systemctl status nginx sudo journalctl -u nginx -n 100 --no-pager
Laden Sie eine gültige geänderte Konfiguration ohne vollständigen Neustart neu:
sudo systemctl reload nginx
Apache prüfen
Debian und Ubuntu:
sudo apache2ctl configtest systemctl status apache2 sudo journalctl -u apache2 -n 100 --no-pager
RHEL-kompatible Systeme verwenden üblicherweise httpd als Unit- und Programmnamen.
PHP-FPM prüfen
Installierte PHP-FPM-Units finden:
systemctl list-units --type=service | grep -E 'php.*fpm'
Prüfen Sie dann die gefundene Unit, beispielsweise:
systemctl status php8.4-fpm sudo journalctl -u php8.4-fpm -n 100 --no-pager
Der genaue Name hängt von Distribution und installierter PHP-Version ab. Ein HTTP-502-Fehler entsteht häufig, wenn der Webserver den konfigurierten PHP-FPM-Socket oder TCP-Port nicht erreicht.
Logs und Dokumentenstamm
Prüfen Sie die im Virtual Host konfigurierte Logdatei und den Dokumentenstamm. Ein HTTP-403-Fehler kann durch fehlende Rechte auf einem übergeordneten Verzeichnis, Webserverregeln oder einen fehlenden Index entstehen. Setzen Sie nicht pauschal 777.

