HTTP-Sicherheitsheader, CSP und HSTS

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HTTP-Sicherheitsheader geben Browsern zusätzliche Regeln. Sie können Auswirkungen von XSS, Clickjacking, unsicheren Ressourceneinbindungen und Informationsweitergabe begrenzen. Falsch gesetzte Header können jedoch Anmeldung, Bezahlung, eingebettete Inhalte oder Subdomains sperren.

Wichtige Header

Content-Security-Policy
Legt fest, aus welchen Quellen Skripte, Styles, Bilder, Frames und andere Ressourcen geladen werden dürfen.
Strict-Transport-Security
Weist Browser an, die Domain künftig nur über HTTPS aufzurufen.
X-Content-Type-Options
nosniff
Verhindert MIME-Type-Sniffing bei bestimmten Ressourcen.
Referrer-Policy
Steuert, welche Referrer-Informationen an andere Ziele übertragen werden.
Permissions-Policy
Begrenzt Browserfunktionen wie Kamera, Mikrofon oder Standort.

Sicher einführen

  1. Erfassen Sie eigene und externe Ressourcen der Website.
  2. Beginnen Sie CSP mit Content-Security-Policy-Report-Only.
  3. Analysieren Sie Verstöße und entfernen Sie unnötige Quellen.
  4. Vermeiden Sie pauschale Wildcards und unsichere Freigaben.
  5. Aktivieren Sie die geprüfte Richtlinie zunächst ohne unkontrolliertes Preload.
  6. Prüfen Sie Anmeldung, Formulare, Shop, Zahlungsanbieter und eingebettete Dienste.

HSTS-Warnung

Aktivieren Sie lange Laufzeiten, includeSubDomains oder Preload erst, wenn Hauptdomain und alle betroffenen Subdomains dauerhaft gültiges HTTPS besitzen. Browser lassen nach erhaltener HSTS-Regel keine einfache Umgehung eines Zertifikatsfehlers zu.

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