WordPress - Website umziehen

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Ein WordPress-Umzug besteht aus Dateien, Datenbank, Domain-/URL-Anpassung, DNS-Umschaltung und anschließender Prüfung. Planen Sie den Wechsel so, dass alte und neue Umgebung bis zur erfolgreichen Kontrolle erhalten bleiben.

Voraussetzungen

  • Zugriff auf Quell- und Zielhosting.
  • Vollständiges Backup von Dateien und Datenbank.
  • Neue Datenbank und Datenbankbenutzer am Ziel.
  • Kenntnis über DNS-Verwaltung, SSL-Zertifikat und verwendete E-Mail-Dienste.

Bevorzugt: Import mit Plesk WP Toolkit

  1. Öffnen Sie in Plesk Websites & Domains > WordPress.
  2. Klicken Sie auf Importieren.
  3. Geben Sie die vom Assistenten abgefragten Daten der Quellwebsite ein.
  4. Wählen Sie eine freie Zieldomain oder Subdomain.
  5. Starten Sie die Migration.
  6. Prüfen Sie die Kopie vor der DNS-Umschaltung vollständig.

Die Funktion kann vom Tarif abhängen. Zugangsdaten der Quelle sollten nach abgeschlossenem Umzug geändert werden.

Manueller Umzug – Überblick

  1. Versetzen Sie eine stark veränderte Website während des finalen Exports in Wartung.
  2. Exportieren Sie die Datenbank und sichern Sie alle WordPress-Dateien.
  3. Laden Sie die Dateien in den richtigen Dokumentenstamm des Ziels.
  4. Importieren Sie die Datenbank.
  5. Tragen Sie in wp-config.php Datenbankname, Benutzer, Passwort und Datenbankserver des Ziels ein.
  6. Passen Sie Website-URLs mit einem serialisierungssicheren WordPress-Werkzeug an. Ein einfaches Suchen/Ersetzen direkt in SQL kann serialisierte Daten beschädigen.
  7. Richten Sie HTTPS ein.
  8. Testen Sie die Website vor der DNS-Umschaltung, soweit technisch möglich.
  9. Stellen Sie DNS um und prüfen Sie die Website während der weltweiten Aktualisierung erneut.

Prüfliste nach dem Umzug

  • Startseite, Unterseiten, Beiträge und Medien
  • WordPress-Anmeldung und Benutzerrollen
  • Navigation und interne Links
  • Formulare und E-Mail-Versand
  • Plugins, Themes, Cron-Aufgaben und externe Schnittstellen
  • HTTPS, Weiterleitung von HTTP auf HTTPS und Zertifikat
  • Permalinks und Fehlerseiten
  • Cache, Sitemap, robots.txt und Suchmaschinenindexierung
  • bei Shops: Produkte, Warenkorb, Testbestellung, Zahlung und Bestell-E-Mails

DNS und Abschaltung der alten Umgebung

DNS-Änderungen werden nicht überall gleichzeitig sichtbar. Lassen Sie die alte Website daher zunächst bestehen. Bei Websites mit Bestellungen oder Benutzerinhalten müssen Sie verhindern, dass während der Übergangszeit Daten auf beiden Systemen entstehen.

Schalten Sie das alte Hosting erst ab, wenn DNS, Website, E-Mail und Backups geprüft sind. Bewahren Sie das letzte Quellbackup entsprechend Ihrer Aufbewahrungsregeln sicher auf.

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