WordPress - Benutzer und Rollen verstehen: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 20. September 2026, 18:13 Uhr
WordPress-Rollen legen fest, welche Aufgaben ein Benutzer ausführen darf. Jede Person sollte ein eigenes Konto erhalten. Vergeben Sie nur die Rechte, die tatsächlich benötigt werden.
Inhaltsverzeichnis
Standardrollen
- Administrator: vollständige Verwaltung einer einzelnen Website, einschließlich Plugins, Themes, Einstellungen und Benutzer.
- Redakteur: kann eigene und fremde Inhalte veröffentlichen und bearbeiten, aber normalerweise keine Plugins oder Systemeinstellungen verwalten.
- Autor: kann eigene Beiträge erstellen, veröffentlichen und verwalten.
- Mitarbeiter: kann eigene Beiträge schreiben, aber nicht selbst veröffentlichen.
- Abonnent: kann im Wesentlichen das eigene Profil verwalten.
- Super-Administrator: existiert nur in einem WordPress-Multisite-Netzwerk und verwaltet das gesamte Netzwerk.
Plugins können weitere Rollen hinzufügen oder Rechte verändern.
Benutzer hinzufügen
- Öffnen Sie Benutzer > Neu hinzufügen.
- Tragen Sie einen eindeutigen Benutzernamen und die richtige E-Mail-Adresse ein.
- Verwenden Sie ein starkes, einzigartiges Passwort.
- Aktivieren Sie die Benachrichtigung nur, wenn die E-Mail-Adresse sicher und erreichbar ist.
- Wählen Sie die kleinste passende Rolle.
- Klicken Sie auf Neuen Benutzer hinzufügen.
- Bitten Sie die Person, Passwort und Profil nach der ersten Anmeldung zu prüfen.
Rolle später ändern
- Öffnen Sie Benutzer > Alle Benutzer.
- Öffnen Sie das betreffende Konto.
- Wählen Sie die neue Rolle.
- Speichern Sie die Änderung.
Entziehen Sie Administratorrechte, sobald sie nicht mehr benötigt werden.
Benutzer entfernen
- Erstellen Sie ein Backup.
- Öffnen Sie Benutzer > Alle Benutzer.
- Wählen Sie das Konto und Löschen.
- Ordnen Sie vorhandene Inhalte einem anderen Benutzer zu, wenn sie erhalten bleiben sollen.
- Bestätigen Sie erst danach die Löschung.
Wenn Sie Inhalte mitlöschen, kann die Aktion viele Beiträge oder Seiten betreffen.
Konten absichern
- Verwenden Sie lange, einzigartige Passwörter und einen Passwortmanager.
- Aktivieren Sie Zwei-Faktor-Authentifizierung über ein gepflegtes Plugin, wenn sie nicht bereits vom Login-System bereitgestellt wird.
- Verwenden Sie keine gemeinsam genutzten Administratorkonten.
- Prüfen Sie regelmäßig, ob ehemalige Mitarbeiter oder Agenturen noch Zugriff besitzen.
- Geben Sie niemals Plesk-, FTP- oder Datenbankzugänge weiter, wenn lediglich WordPress-Redaktionszugriff nötig ist.

